Ein Chamäleon zeichnet sich durch viele Besonderheiten aus wie zum Beispiel seiner Fähigkeit, in Windeseile seine Farbe zu wechseln. So kann er sich wunderbar seiner Umgebung anpassen und "unsichtbar" machen - so der Glaube von Menschen, die sich mit dieser Thematik bisher nur oberflächlich beschäftigt haben.

 

Im Grunde stimmt es ja auch, dass er sich seiner Umgebung sehr gut angleichen kann, doch diese Fähigkeit des Farbwechsels drückt eigentlich den Gemütszustand der Tiere aus. Das Gegenüber des Chamäleons erkennt daran die Trächtigkeit bei einem Weibchen oder auch Stress oder einfach nur die Normalität. Spezielle Hautzellen, die Chromatophoren lassen diese Farbveränderungen der Haut zu.

Geschlechtsdimorphismus

Von Geschlechtsdimorphismus spricht man, wenn zwischen den Geschlechtern einer Art Unterschiede zu beobachten sind. Beim Jemenchamäleon sind sie deutlich ausgeprägt.

 

Schon bei den gerade geschlüpften Jungtieren erkennt man am sogenannten Fersensporn das männliche Tier, also beim Fehlen dieses Sporns das weibliche. Bei adulten Tieren ist dieser Geschlechtsdimorphismus noch deutlicher ausgeprägt. Die Männchen sind viel größer, als die Weibchen. Sie tragen höhere Helme und Kämme, ihr Farbkleid ist intensiver.

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Novitates!

13.09.17 Legolas lebt nun wieder in seinem Innenterrarium. Die herrliche Zeit draußen ist nun wieder vorbei.

30.05.17 Was ist denn das Schwarze auf seiner oberen Kauleiste?


- Meldepflicht nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen



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